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Behandlung vorzeitiger Samenerguss

Bei Problemen mit einem vorzeitigen Samenerguss während des Geschlechtsverkehrs ist das Aufsuchen eines Urologen ratsam. Je nach Art der vorliegenden Störung gibt es hier sexual- und paartherapeutische oder medikamentöse Therapien.

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Urologische Privatpraxis

Ärztliches Zentrum auf dem Campus der Ruhr-Universität (Vita Campus)
Urologie · Andrologie · Med. Tumortherapie · Proktologie · Prostatazentrum · Inkontinenzzentrum · Kinderwunschzentrum
Dr. med. Rainer Brinkmann, Robert Seng & Birgit Wagener
Universitätsstr. 140 · D – 44799 Bochum
info@urologin-bochum.de

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Vorzeitiger Samenerguss stellt für Männer eine mitunter hohe psychische Belastung dar. Häufig empfinden Betroffene die daraus entstehenden sexuellen Probleme als persönliches Versagen. Aus medizinischer Sicht hingegen handelt es sich beim vorzeitigen Samenerguss um eine Funktionsstörung, die verschiedene Ursachen haben kann und behandelbar ist.

Wann ist von einem vorzeitigen Samenerguss die Rede?

Ab wann es sich um einen vorzeitigen Samenerguss handelt, ist ein Stück weit eine Ermessensfrage des Betroffenen. Grundsätzlich haben sich in der Diagnose der Störung jedoch drei Merkmale durchgesetzt:

  • der Betroffene hat keine ausrechende Kontrolle über den Zeitpunkt der Ejakulation
  • der Betroffene empfindet die Zeit zwischen erstem Eindringen und Orgasmus als deutlich zu kurz
  • für den Betroffenen entsteht daraus ein Leidensdruck, der von Einschränkungen in der Partnerschaft, Enttäuschung und Angst geprägt ist

Wie wird die Störung behandelt?

Zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss gibt es verschiedene Sexualtechniken sowie medikamentöse Behandlungsmethoden. Die Therapiemethoden, die ohne die Zuhilfenahme von Medikamenten angewendet werden können, zielen auf das Erlernen eines bewussten Erregungs- und Körperempfindens während des Geschlechtsverkehrs. Durch verschiedene Techniken erhält der Patient damit Möglichkeiten, die Ejakulation zurückzuhalten. Besonders zur Unterstützung dieser Behandlungsmethoden gibt es ergänzende medikamentöse Therapien. Diese haben entweder ejakulationshemmende Wirkung oder setzen die Reizbarkeit des Glieds durch lokale Betäubung herab.