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Behandlung Peniskarzinom

Ein Peniskarzinom ist ein bösartiger Tumorbefall des Penis. Dieser beginnt in einem Großteil der Fälle in der oberflächlichen Deckhaut der Eichel und tritt in der Regel vermehrt bei Männern ab dem 60. Lebensjahr auf.

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Urologische Privatpraxis

Ärztliches Zentrum auf dem Campus der Ruhr-Universität (Vita Campus)
Urologie · Andrologie · Med. Tumortherapie · Proktologie · Prostatazentrum · Inkontinenzzentrum · Kinderwunschzentrum
Dr. med. Rainer Brinkmann, Robert Seng & Birgit Wagener
Universitätsstr. 140 · D – 44799 Bochum
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Symptome und Auftreten eines Peniskarzinoms

Peniskarzinome sind in ihren Symptomen unspezifisch, d. h. dass sie Symptome hervorrufen können, die denen vieler anderer urologischer Erkrankungen ähneln. Unter anderem umfassen diese häufig wiederkehrende und langanhaltende Entzündungen der Eichel, Schwellung der Lymphknoten in den Leisten sowie Blutungen an der Eichel. Der Tumor selbst verursacht dabei in der Regel jedoch keine Schmerzen, sodass dieser vom Betroffenen selbst meist nicht als solcher erkannt wird.

Wie bei vielen anderen Krebsarten kann das Peniskarzinom nicht zweifelsfrei auf eine Ursache zurückgeführt werden. In der Regel tritt es ab einem Lebensalter von 60 Jahren mit signifikanter Häufung im Vergleich zu jüngeren Altersgruppen auf. Als besonderer Risikofaktor gelten humane Papilloma-Viren, hinzu kommen weitere für Krebserkrankungen typische Faktoren wie beispielsweise hoher Tabakkomsum sowie UV-Licht. Eine Schwächung des Immunsystems durch AIDS oder andere Infektionskrankheiten stellt darüber hinaus eine weitere Gruppe von Risikofaktoren dar.

Diagnose und Therapie eines Peniskarzinoms

Aufgrund der unspezifischen Symptome wird ein möglicher Tumorbefall zunächst durch ein ausführliches Anamnesegespräch und Untersuchung der betroffenen Stellen eingegrenzt. Genauen Aufschluss über ein Peniskarzinom liefert anschließend eine Gewebeprobe aus dem Tumor selbst sowie aus den Lymphknoten in der Leiste.

Je nach Stadium der Erkrankung variieren die Heilungschancen. Während diese bei einer frühen Diagnose als vergleichsweise gut zu bezeichnen sind, sinken sie in späteren Stadien des Tumorbefalls durch das häufige Ausbilden von Metastasen in den Lymphknoten deutlich ab. Zur Behandlung kommt ein Zusammenspiel aus operativer Entfernung des Tumors sowie Chemotherapie oder Bestrahlung der betroffenen Stelle zum Einsatz.


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