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Prostata Vorsorgeuntersuchung Bochum

Mit steigendem Alter verändert sich die Prostata des Mannes, was mitunter auch zu einer Vergrößerung des Organs führen kann. Solche Vergrößerungen können gutartig sein, sich jedoch auch zu bösartigen Wucherungen ausweiten. Zur frühzeitigen Erkennung von Veränderungen der Prostata wird eine jährliche Vorsorgeuntersuchung empfohlen. In unserer urologischen Privatpraxis in Bochum sind Termine flexibel möglich. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Telefon 0234/9766 – 380

Urologische Privatpraxis

Ärztliches Zentrum auf dem Campus der Ruhr-Universität (Vita Campus) Urologie · Andrologie · Med. Tumortherapie · Proktologie · Prostatazentrum · Inkontinenzzentrum · Kinderwunschzentrum Dr. med. Rainer Brinkmann, Robert Seng & Birgit Wagener Universitätsstr. 140 · D – 44799 Bochum 
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Ab wann ist eine Vorsorgeuntersuchung der Prostata sinnvoll?

Wie bei Vorsorgeuntersuchungen generell gilt auch für die Prostata: zu früh kann eine Untersuchung praktisch nicht durchgeführt werden. Deutlich empfohlen wird die Untersuchung der Prostata ab einem Lebensalter von 45 Jahren. Die Untersuchung sollte dabei regelmäßig einmal im Jahr von einem Urologen durchgeführt werden, damit etwaige Veränderungen relativ kurzfristig festgestellt und behandelt werden können. Zwar kann eine Prostatavergrößerung sich durch verschiedene Symptome wie beispielsweise überhäufiges Wasserlassen und nicht kontrollierbaren Harndrang bemerkbar machen, doch treten diese in der Regel erst in einem späteren Verlauf der Vergrößerung auf. Daher sollte eine Vorsorgeuntersuchung in jedem Fall regelmäßig durchgeführt werden, um eine frühzeitige Erkennung zu gewährleisten.

Wie läuft eine Prostata Vorsorgeuntersuchung ab?

Zur umfassenden Untersuchung der Prostata gehören verschiedene diagnostische Verfahren. Neben einer Abtastung der Genitalien und der direkt verbundenen Lymphknoten wird die Prostata selbst abgetastet. Aufgrund ihrer anatomischen Lage in der Nähe des Enddarms lässt sich das Organ über den Enddarm mit dem Finger gut ertasten. Darüber hinaus lässt sich für eine differenziertere Diagnostik in einer Laboruntersuchung der sogenannte PSA-Wert ermitteln, der Aufschluss über Gewebeveränderungen der Prostata gibt. Sollten hierbei Auffälligkeiten auftreten, ist zudem eine weitere Untersuchung durch MRT oder andere Untersuchungsverfahren möglich.


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